Ich sass vor meinem Notizbuch und starrte auf das Wort „Freude“. Ich bereitete einen Vortrag vor. Es fühlte sich an wie diese schönen Worte, die man oft von Coaches hört, die sich gut anfühlen, aber im echten Leben doch irgendwie schwer zu greifen sind. In der Coaching-Welt ist es üblich, genau hier zu starten: Wir listen unsere Werte auf. Freiheit, Sicherheit, Wachstum, Authentizität, Respekt, Freude, ... Am Schluss reduzieren wir sie auf die wichtigsten drei. Das ist ein we
Ich habe früh begonnen, nach Erklärungen zu suchen. Aus meiner natürlichen Neugier heraus. Ich wollte verstehen, warum ich so reagiere, wie ich reagiere. Warum mich manches sofort berührt, anderes kaum.